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Willkommen bei Telespazio VEGA Deutschland

Telespazio VEGA Deutschland ist ein etabliertes Consulting-, Technologie- sowie Engineering Services Unternehmen. In den letzten 30 Jahren haben wir uns einen erstklassigen Ruf im Hochtechnologiesegment erarbeitet, in dem Qualität und Zuverlässigkeit von größter Bedeutung sind. Unsere Wurzeln liegen im Bereich der Raumfahrt und die dort gesammelten Erfahrungen bringen uns Vorteile in unseren anderen Kernmärkten Luftfahrt- und Verteidigungsindustrie.

Telespazio VEGA Deutschland GmbH ist aus der Verschmelzung der Telespazio Deutschland GmbH mit der VEGA Space GmbH Anfang September 2012 entstanden. Dieser Zusammenschluss sollte vor allem dazu dienen, den Anforderungen der Märkte besser zu entsprechen und unseren Kunden weltweit mehr integrierte Serviceleistungen anbieten zu können.
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      | Januar 2017 |
      Telespazio VEGA Deutschland unterstützt frühen Missionsbetrieb von Hispasat 36W-1

      In den frühen Morgenstunden des 28. Januar 2017 wird der erste SmallGEO-Satellit, Hispasat 36W-1, vom europäischen Raumfahrtbahnhof in Kourou in Französisch Guyana an Bord einer Soyuz-Rakete ins All starten. Die Mission wird in ihrer ersten Betriebsphase vom Deutschen Raumfahrtkontrollzentrum (GSOC) in Oberpfaffenhofen nahe München gesteuert.

      Telespazio VEGA Deutschland unterstützt die Hispasat 36W-1-Mission im Auftrag des Deutschen Luft- und Raumfahrtzentrums (DLR): Zu den Aufgaben zählen sowohl die Startvorbereitungen als auch die Bereitstellung eines 24/7-Teams von Spacecraft Controllern (Spacons) für den Start (Launch and Early Orbit Phase, LEOP) und die Testphase (In-Orbit-Test, IOT). Für den Routinebetrieb wird der Satellit anschließend an den spanischen Satellitenbetreiber Hispasat übergeben.

      Das Spacon-Team der Telespazio VEGA Deutschland unterstütze die Trainings der Startvorbereitungen, darunter Simulationen verschiedener Szenarien und Manöver, LEOP-Übungen und verschiedene Störfälle an Bord des Satelliten und am Boden. Das Team war außerdem intensiv an den Satellitenvalidierungstests beteiligt, welche vom GSOC gesteuert wurden. Während dieser Tests wurden alle Satellitensysteme an Bord und alle Bodensysteme getestet. Das Training, in dem das Spacon-Team auf diese Aufgabe vorbereitet werden sollte, wurde von einem erfahrenen Teamleiter der Telespazio VEGA Deutschland entwickelt und geleitet.  

      HispasatSmallGEO/Hispasat 36W-1 - Copyright: ESA–P. Sebirot 

      Über SmallGEO und Hispasat-36W-1

      Der Hispasat 36W-1 ist der erste Satellit der SmallGEO-Plattform, welche von der deutschen OHB System AG mit der Europäischen Raumfahrtagentur (ESA) und Hispasat entwickelt wurde. Der Satellit wird Europa, die Kanaren und Südamerika mit flexiblem Breitbandzugang über Satellit versorgen.

      Die SmallGEO-Plattform bietet Satellitenbetreibern eine rein europäische Lösung für den kleinen Satellitentelekommunikationsmarkt. Durch die Plattform werden Produktion und Testverfahren beschleunigt, Kosten gesenkt und die Vielfalt an Gestaltungsmöglichkeiten vergrößert.

      Thumbnail: Hispasat 36W-1 Satellit - Copyright Hispasat


      Weiterführende Links

      Hispasat-Website

      OHB-Seite zum Thema SmallGEO

      ESA-Seite zum Thema SmallGEO

      GSOC-Website

      Satellitenbetriebsexpertise in Telespazio VEGA Deutschland und weltweit

      Telespazio VEGA Deutschland in Oberpfaffenhofen, bei München

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      | Januar 2017 |
      In Sachen Weltraumsimulation hat die Zukunft bereits begonnen

      ​Der Mensch hat normalerweise ein gutes Gespür dafür, wenn etwas zu Ende geht. Viel schwieriger ist es hingegen für ihn, zu erkennen, wenn etwas Neues beginnt. Das Jahr 2017 wird richtungsweisend sein, was die Entwicklung von Simulatoren für die Kontrolle von Raumfahrzeugen angeht.

      Die Studie „Die nächste Generation von Simulatorinfrastruktur – SIMULUS-NG“ wird den Grundstein für die Entwicklung der zukünftigen Betriebssimulatoren legen. Telespazio VEGA Deutschland führt hierzu ein aus mehreren europäischen Firmen bestehendes Konsortium an. Das Konsortium erwartet die Fertigstellung der ersten Prototypen dieser Infrastruktur bis Mitte 2018.

      Die Ergebnisse dieser Studie werden den Bedarf der zukünftigen operationellen und nicht operationellen Simulatoren widerspiegeln, die vor allem am Europäischen Weltraumkontrollzentrum (ESOC/ESA) in Darmstadt Verwendung finden.

      Simulatoren heute

      Heutzutage werden für die Raumfahrt genutzte Simulatoren individuell für jede einzelne Mission entwickelt. Typischerweise steht einer Mission eine feste Anzahl an Bodenstationen exklusiv für die Kommunikation zur Verfügung. Ausnahmen hierzu bilden nur Zwillingsmissionen und Satellitenkonstellationen, die sich Simulatoren und Bodenstationen teilen. Auch, wenn den Entwicklern von Simulatoren bereits heute ein Framework zur Verfügung steht, das die zu verwendenden Standards vorgibt, wird damit gerechnet, dass der Bedarf sich in Zukunft verändern und vielschichtiger werden wird.

      In Zukunft wird es komplexer

      Die Zukunft könnte so aussehen, dass verschiedene Weltraummissionen synchronisiert werden müssen,  um der immer anspruchsvoller werdenden Weltraumforschung und -robotik gerecht zu werden. Hiervon könnten verschiedene Elemente betroffen sein, wie ihre Kontrollsysteme, die angewandten Kommunikationsstandards (Funk und Laser), aber eben auch die Art und Weise, in der sie betrieben werden. Derart komplexe Szenarien bedürfen entsprechenden Simulationen und Schulungen. Leiter von Simulationen müssen womöglich mehrere Simulatoren gleichzeitig zum Training einsetzen, um die Betriebssituation realistisch darzustellen, beispielsweise (sie Illustration) um die Kommunikation zwischen einem Orionmodul, seiner Umgebung, einem Mondlandemodul und einem Mondrover nachzustellen.

      Beispielhafte Darstellung von Funksignalen, wie sie in einer zukünftigen komplexen Simulation berücksichtigt werden müssen.
      Diese und weitere Anforderungen werden von „SIMULUS Next Generation“ erarbeitet. Die Verwendung besserer Standards und Modelle für alle zukünftigen operationellen und nicht operationellen Simulatoren wird der europäischen Weltraumindustrie helfen, Simulatoren schneller und kosteneffektiver zu entwickeln. Schlussendlich könnten auch kleinere Missionen, wie zum Beispiel CubeSats, von „SIMULUS Next Generation“ profitieren. In wenigen Jahren wird man sich dann vielleicht auf den Beginn des Jahres 2017 zurückbesinnen, als alles seinen Anfang nahm.

      Simulationen aus dem Hause Telespazio VEGA

      Telespazio VEGA spielt seit über 20 Jahren eine führende Rolle in der Entwicklung von Satellitensimulationssystemen. Simulatoren zum Beispiel für Rosetta, Mars Express, Venus Express, CryoSat/CryoSat2, RADARSAT-2, MSG, SWARM, Lisa Pathfinder, BepiColombo und in jüngster Vergangenheit auch für ExoMars zählen zu den wichtigsten Erfolgsgeschichten. Simulatoren dienen der Schulung von Teams, die mit dem Betrieb von Raumfahrzeugen betraut sind, sie unterstützen die Validierung von Bodensegmentsystemen und die Erstellung von Prozeduren für die Flugdynamik. Für den Erfolg von Weltraummissionen sind sie ein wesentlicher Bestandteil.


      Weiterführende Links (Englisch)

      SIMULUS Website

      Simulation bei Telespazio VEGA Deutschland

      Training bei Telespazio VEGA Deutschland

      ESOC in Darmstadt

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      | Dezember 2016 |
      Galileo: Vertrag für spaceopal über Management des Betriebs des Satellitennavigationsprogramms

      ​- Diese Pressemittelung steht nur in Englischer Sprache zur Verfügung -  

      Spaceopal, equal joint venture between Telespazio and DLR-GfR, won the GSOp (Galileo System Operator) tender, issued by the GSA (European GNSS Agency) for managing the operations of the European Galileo satellite positioning and navigation programme.

      In the presence of the European Commissioner for the Internal Market, Industry, Entrepreneurship and SMEs, Elżbieta Bieńkowska, the contract was signed today in Brussels, at the headquarters of the European Commission, by Carlo des Dorides, Executive Director of the GSA, by Giuseppe Lenzo and Simon Plum, respectively CEO and COO of Spaceopal.

      The contract will run for ten years, with a value of up to EUR 1.5 billion.

      Spaceopal will assume responsibility for managing the Galileo satellite system and its performance: in particular, the operations and control of the system, its security, logistics and maintenance of the systems and infrastructure, the user support services.

      The GSOp contract extends the scope of activities that Spaceopal has carried out for the Galileo programme since 2010, and includes the overall responsibility for the system's operations and its global maintenance.

      The company will carry out these activities through the two Galileo Control Centres in Fucino (atTelespazio's "Piero Fanti" Space Centre in the L'Aquila province) and Oberpfaffenhofen (at the DLR site near Munich), as well as the GNSS Service Centre (Madrid) and a network of sites and stations distributed around the globe and connected by the Galileo Data Distribution network.

      Spaceopal leads an industrial team that includes the participation of Telespazio and DLR-GfR, Vitrociset Belgium, SES Techcom, T-Systems, INECO, CNES, INRIM and TASF, ESOC.

      Giuseppe Lenzo, CEO of Spaceopal, said: “Spaceopal is honoured and proud to have been selected by the European GNSS Agency as the Galileo System Operator for the next decade. Together with our partners of DLR and Telespazio, and the members of our core team, we have submitted a very reliable and highly competitive proposal, gathering many of the best available competence and capabilities across Europe. It is a privilege to be in the position to continue to support the deployment of the first European Space infrastructure, Galileo, and to contribute to the development of Galileo Services for European and international users“.

      In addition to the planned activities in the Operations field, Spaceopal will provide a fundamental contribution to the development of the Galileo services through a GNSS Competence Cluster, which leverages the experience of its shareholders Telespazio and DLR-GfR and the other GSOp industrial partners, and through an international ecosystem of entities heavily engaged in application development, made up of institutes, Research Agencies, leading companies and SMEs (Agenzia Spaziale Italiana, Austro Control, BavAIRia, Catapult, Cesah, Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), ERF, Fraunhofer IIS, Globant, Hexagon, Hexagon Geospatial, IABG, IBM, IFEN, IFSTTAR, Indra, ITS Hessen, KSAT, NSL, Qascom, Scisys, Septentrio, Sogei, SUR, Thales Avionics).


      Further Links

      Leonardo press release on spaceopal award

      spaceopal press release

      GSA press release

       

      About Galileo and Satellite Navigation

      “Shooting” with lasers at satellites

      Where is Galileo? We know who knows!

      ESA:  Navigation Facility - Galileo

      DLR: Galileo Control Centre Oberpfaffenhofen

      Telespazio: The Group's involvement - spaceopal - Galileo Control Centre Fucino

      GSSF Website


 

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